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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
59,00 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Businessplan & Unternehmensfinanzierung
3,99 € *
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Businessplan & Unternehmensfinanzierung ab 3.99 EURO Finanzierungsmodelle und Finanzstrategien entwickeln passende Banken und Förderprogramme finden und erfolgreich über einen Kredit verhandeln

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.03.2020
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Spezifität, Kapitalstruktur und Projektfinanzie...
92,95 € *
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Im Regelfall der Unternehmensfinanzierung stellen Banken keinen Kredit zur Verfügung, wenn die zu finanzierende Ressource spezifisch ist. Spezifisch ist eine Ressource im Sinne der Transaktionskostenökonomie dann, wenn sie in einer anderen als der ursprünglich geplanten Verwendung einen vergleichsweise niedrigen Wert aufweist. Im Rahmen von Projektfinanzierungsarrangements allerdings sind Financiers trotz umfänglicher spezifischer Investitionen offenbar bereit, einen hohen Leverage zu akzeptieren. Die Arbeit bietet eine bislang vermisste ökonomische Erklärung für dieses Phänomen. Eine Fallstudie zur Projektfinanzierung des Eurotunnels illustriert die Ergebnisse und enthüllt unter anderem, dass das dabei eingetretene Finanzdesaster angesichts des gewählten Vertragsdesigns vorgezeichnet war.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Alternative Finanzierungs- möglichkeiten für de...
59,00 € *
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Im Zuge der Reformen im Bereich des Risikomanagements der Banken durch Basel II entstand für den Mittelstand die Notwendigkeit, sich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung zu begeben. Dieses Buch behandelt die Kreditfinanzierung und ihre Bedeutung für den Mittelstand und zeigt Finanzierungsinstrumente alternativ zum klassischen Kredit auf. Dabei werden u.a. die Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung, Factoring, Leasing und Asset Backed Securities betrachtet. Es werden deren Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet und die Vor- aber auch Nachteile analysiert, die diese Instrumente in sich bergen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Internationale Finanzmarktkrise, Bankabschlüsse...
34,00 € *
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Die Finanzierung der Aktivitäten mittelständischer, meist familiengeführter Unternehmen von der Forschung und Entwicklung bis hin zum Vertrieb beruht auf der Innenfinanzierung und den Kreditentscheidungen der Banken. Für die Kreditentscheidung einer Bank ist neben der Bonität des Kredit suchenden Unternehmens das Eigenkapital der Bank wichtig ( leverage ). Diesbezüglich werden sich durch Basel III erhebliche Veränderungen ergeben.Nachdem sich die deutschen Banken einem Stresstest unterzogen haben, erscheinen die Voraussetzungen der Unternehmensfinanzierung gut. Aber wird es wirklich gelingen, den Aufschwung des Mittelstandes zu finanzieren? Gibt es eine Kreditklemme? Ist die Unternehmensfinanzierung nach der Krise riskant? Wie wirken sich die Risiken der Realwirtschaft auf das Eigenkapital der Banken aus? Wie müssen Banken ihre Risiken streuen? Welche Rolle spielt die Bankaufsicht? Welche Aufgaben fallen dem Recht der Rechnungslegung zu? Was ist politisch zu tun? Was können wir aus anderen Rechtsordnungen, etwa von dem Modell des Islamic Banking and Finance lernen?Auf diese und viele andere Fragen versuchen die Beiträge von Bankern, Unternehmern, Unternehmensberatern, Vertretern der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und der Politik zu den "3. Heidelberger Gesprächen zur Rechnungslegung" Antworten zu geben. Der vorliegende Band will die Diskussion um die volkswirtschaftlich zentrale Aufgabe der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen nachhaltig unterstützen und fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die neue Unternehmensfinanzierung
37,99 € *
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Die Unternehmensfinanzierung steht im Zeichen des Wandels von einer bank- und kreditorientierten zu einer kapitalmarktorientierten Finanzierungskultur. Damit verändern sich Zusammenwirken und Funktionen von Banken und Unternehmen. Gleichzeitig wirken mit den neuen Eigenmittelvorschriften der Bankaufsichtsbehörden (Basel II) Spielregeln, die insbesondere mittelständische Unternehmen vor neue Herausforderungen bei der Wahl der richtigen (Langfrist-) Finanzierungsinstrumente stellen. Dafür benötigen sie innovative Finanzierungslösungen, die über den klassischen Kredit hinausgehen und sich in ihrer Ausgestaltung an Kapitalmarktprodukte anlehnen. Der Autorenband Die neue Unternehmensfinanzierung versammelt Experten-Beiträge von erfahrenen FinanzierungsspezialistInnen und bietet den theoretischen Hintergrund zu strategischen Finanzierungsentscheidungen. Er wendet sich als aktueller Leitfaden für die Lösung konkreter Finanzierungsfragen an Finanzverantwortliche in Unternehmen, ExpertInnen in Banken und Finanzierungsinstituten aber auch an Lernende und Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Besicherung von Gläubigermehrheiten bei der Unt...
89,90 € *
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Die Diversifizierung des Kreditportfolios und gleichzeitige Unterlegung der Fremdkapitalinstrumente mit Sachsicherheiten sind ökonomisch effektive und regulatorisch anerkannte Methoden des Kreditrisikomanagements für Banken und andere institutionelle Investoren. Die aus der Streuung der Kreditrisiken resultierenden multilateralen Kreditverhältnisse mit einer Vielzahl von Gläubigern stellen an die Strukturierung von Kreditsicherheiten besondere Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der Anforderungen an Werterhalt und Wertrisikoverteilung, an ein effizientes Sicherheitenmanagement und an die Stabilität bei einem wechselnden Gläubigerkreis, untersucht der Autor am Beispiel der syndizierten Kredit- und Anleihefinanzierung die mögliche Zentralisierung durch bestimmte Treuhandkonstruktionen. Dabei werden insbesondere die rechtliche Tragfähigkeit der in der Praxis verwendeten Parallel Debt-Modelle bei akzessorischen Sicherheiten sowie alternative Strukturen untersucht.Für die hierbei identifizierten Defizite der insolvenzrechtlichen Position der Fremdkapitalgeber entwickelt der Autor ein mögliches Reformprogramm, mit dem sich das aufsichtsrechtliche Instrumentarium des Refinanzierungsregisters auf die direkte Unternehmensfinanzierung durch eine Gläubigermehrheit erweitern ließe.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Internationale Finanzmarktkrise, Bankabschlüsse...
51,90 CHF *
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Die Finanzierung der Aktivitäten mittelständischer, meist familiengeführter Unternehmen von der Forschung und Entwicklung bis hin zum Vertrieb beruht auf der Innenfinanzierung und den Kreditentscheidungen der Banken. Für die Kreditentscheidung einer Bank ist neben der Bonität des Kredit suchenden Unternehmens das Eigenkapital der Bank wichtig (leverage). Diesbezüglich werden sich durch Basel III erhebliche Veränderungen ergeben. Nachdem sich die deutschen Banken einem Stresstest unterzogen haben, erscheinen die Voraussetzungen der Unternehmensfinanzierung gut. Aber wird es wirklich gelingen, den Aufschwung des Mittelstandes zu finanzieren? Gibt es eine Kreditklemme? Ist die Unternehmensfinanzierung nach der Krise riskant? Wie wirken sich die Risiken der Realwirtschaft auf das Eigenkapital der Banken aus? Wie müssen Banken ihre Risiken streuen? Welche Rolle spielt die Bankaufsicht? Welche Aufgaben fallen dem Recht der Rechnungslegung zu? Was ist politisch zu tun? Was können wir aus anderen Rechtsordnungen, etwa von dem Modell des Islamic Banking and Finance lernen? Auf diese und viele andere Fragen versuchen die Beiträge von Bankern, Unternehmern, Unternehmensberatern, Vertretern der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und der Politik zu den „3. Heidelberger Gesprächen zur Rechnungslegung“ Antworten zu geben. Der vorliegende Band will die Diskussion um die volkswirtschaftlich zentrale Aufgabe der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen nachhaltig unterstützen und fördern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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