Angebote zu "Risikomanagement" (15 Treffer)

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Balanced Scorecard
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Seit der Einführung von Basel II müssen Banken neben Kredit- und Marktpreisrisiken erstmals in der Finanzgeschichte auch operationelle Risiken berücksichtigen und bewerten. Der Autor Uwe Wilhelm fokussiert in diesem Kontext das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) als etabliertes Risikomanagement Instrumentarium in der deutschen Bankenlandschaft. Einführend wird das Konzept der BSC als Management-System vorgestellt, gefolgt von einer definitorischen Auseinandersetzung der Begrifflichkeit des operationellen Risikos ausgehend von Vorgaben des Baseler Ausschusses. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die konkrete Ausgestaltung einer BSC am Beispiel einer fiktiven Bank, bei der die klassischen vier Perspektiven um eine zusätzliche Perspektive erweitert werden. Der Autor untersucht, ob sich die BSC als Instrument eignet um operationelle Risiken in Banken aufsichtsrechtlich konform abzubilden. Das Buch richtet sich u. a. an Entscheidungsträger aus dem Bankenumfeld, Management-Berater, Risiko- und Qualitätsmanager sowie Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
Asset-Backed Securities und Kreditderivate als ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität zu Köln (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das (Kredit-) Ausfallrisiko und die Frage nach seiner Absicherung haben seit der ersten Hälfte der neunziger Jahre eine ständig wachsende Aufmerksamkeit erfahren. So mussten Banken aufgrund einer stetigen Zunahme von Unternehmensinsolvenzen, die in fast allen Industrieländern historische Höchstwerte erreichten, rekordhohe Wertberichtigungen im Kreditgeschäft durchführen. Daneben haben die Asien- und Russland-Krise sowie deren Ausweitung auf die anderen Emerging Markets der gesamten Bankbranche die Bedeutung eines wirksamen Risikomanagements erneut bewusst gemacht. Den Banken wurde verdeutlicht, dass nur solche Risiken sinnvoll gemanagt werden können, die zuvor korrekt gemessen und vom Management für akzeptabel befunden wurden. Während zum Management von (Markt-) Preisrisiken zu den wichtigsten zählen das Zinsänderungsrisiko, das Aktienkursrisiko und das Wechselkursrisiko mit entsprechenden Derivaten, wie z.B. Forwards, Futures oder Optionen, bereits seit einiger Zeit Absicherungsinstrumente vorhanden sind, haben Banken bis vor kurzem über keine adäquaten Instrumente zur Steuerung von Ausfallrisiken verfügt. Deshalb sind in den letzten Jahren in Theorie und Praxis intensive Versuche unternommen worden, das mittlerweile beträchtliche Wissen beim Management von Marktpreisrisiken auf das Risikomanagement im Kreditgeschäft zu übertragen. So hat das Aufkommen von Märkten für verbriefte Kreditforderungen, d.h. Asset-Backed Securities (ABS), und für Kreditderivate neue Instrumente zum Management von Kreditausfallrisiken hervorgebracht. Zudem sind in den letzten Jahren neue Ansätze zur Kreditrisikomessung entwickelt worden, die sich nicht mehr nur auf die isolierte Bewertung einzelner Kreditpositionen beschränken, sondern die Messung des Kreditausfallrisikos auf Portefeuilleebene mit einschließen. Dadurch wird eine korrekte Quantifizierung von Ausfallrisiken ermöglicht, was zugleich die Voraussetzung für ein effizientes Portefeuillemanagement bildet.Gang der Untersuchung:Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit untersucht, inwieweit Banken durch Einsatz der in Deutschland bisher noch wenig genutzten Asset Securitization sowie durch Einsatz von Kreditderivaten die Ausfallrisiken ihrer Kreditportefeuilles aktiv und damit vor allem effizienter als bisher managen können. Die Zielsetzung besteht dabei darin, zunächst ein theoretisches Fundament und damit den Bezugsrahmen für ein effizientes Management von Kreditausfallrisiken auf Portefeuilleebene herauszuarbeiten, um dann darauf aufbauend portefeuilletheoretisch begründete Handlungsstrategien für den Einsatz von ABS und Kreditderivaten ableiten zu können. Banken werden in diesem Zusammenhang als End-Nutzer dieser Finanzinstrumente betrachtet. Andere potentielle Funktionen einer Bank bei einer ABS-Transaktion oder als Händler von ABS und Kreditderivaten werden somit ignoriert.Ausgehend von einer allgemeinen Risikodefinition wird in Kapitel 2 zunächst das Ausfallrisiko innerhalb der bankbetrieblichen Risiken abgegrenzt. Darauf aufbauend wird unter Rückgriff auf die Prinzipal-Agenten-Theorie dargestellt, inwiefern eine asymmetrische Informationsverteilung das Zustandekommen von Kreditverträgen erschweren und zudem Ursache eines erhöhten Kreditausfallrisikos sein kann. Ferner werden diese aus der Informationsasymmetrie resultierenden Probleme als wesentliche Gründe dafür angesehen, dass Ausfallrisiken im Gegensatz zu (Markt-) Preisrisiken bisher nicht gehandelt werden konnten. Daneben wird aufgezeigt, wie den genannten Problemen im Kreditgeschäft begegnet werden kann. In Kapitel 3 werden ABS und Kreditderivate vorgestellt und in ihren Grundstrukturen beschrieben, um damit eine solide Basis für ...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Balanced Scorecard
78,00 CHF *
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Seit der Einführung von Basel II müssen Banken neben Kredit- und Marktpreisrisiken erstmals in der Finanzgeschichte auch operationelle Risiken berücksichtigen und bewerten. Der Autor Uwe Wilhelm fokussiert in diesem Kontext das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) als etabliertes Risikomanagement Instrumentarium in der deutschen Bankenlandschaft. Einführend wird das Konzept der BSC als Management-System vorgestellt, gefolgt von einer definitorischen Auseinandersetzung der Begrifflichkeit des operationellen Risikos ausgehend von Vorgaben des Baseler Ausschusses. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die konkrete Ausgestaltung einer BSC am Beispiel einer fiktiven Bank, bei der die klassischen vier Perspektiven um eine zusätzliche Perspektive erweitert werden. Der Autor untersucht, ob sich die BSC als Instrument eignet um operationelle Risiken in Banken aufsichtsrechtlich konform abzubilden. Das Buch richtet sich u. a. an Entscheidungsträger aus dem Bankenumfeld, Management- Berater, Risiko- und Qualitätsmanager sowie Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Kreditderivate und Kreditrisikomanagement
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Kreditgeschäft ist einer der wichtigsten Tätigkeitsbereiche deutscher Banken, auch wenn die letzten Jahre durch stetig steigende Insolvenzzahlen geprägt waren. Bekannte Beispiele wie Worldcom, Enron auf internationaler Ebene oder Kirch Media, Fairchild Dornier, Babcock Borsig in Deutschland sind ein Indiz für die weltweit ansteigende Bedeutung des Kreditrisikos. Auch die jüngsten Turbulenzen in den südostasiatischen, lateinamerikanischen und osteuropäischen Märkten, bedingt durch eine rasante Verschlechterung der Bonitätseinschätzung, haben zu erheblichen Verlusten in den Portfolios der Banken geführt. Durch die Liberalisierung und Globalisierung der Finanzmärkte hat sich in den letzten Jahren der Wettbewerb im Finanzsektor zunehmend verstärkt. Zugleich suchten immer mehr Unternehmen mit hoher Kreditqualität durch die Emission von Unternehmensanteilen den direkten Weg an den Kapitalmarkt. Dies führte zu einem steigenden Druck auf die Kreditmargen der Banken. Gute Margen konnten oft nur bei solchen Krediten erzielt werden, die mit einem höheren Ausfallrisiko behaftet waren, woraus aber eine gefährliche Konzentration dieser Kredite in den Portfolios resultiert. Um einerseits den verschärften Wettbewerb zu bestehen und andererseits die strengeren Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht zu erfüllen, sind die Banken gezwungen, ein effizientes Risikomanagement zu installieren, welches ermöglicht, Risiken so zu steuern, dass die Rentabilität der Bankgeschäfte sichergestellt ist. Inzwischen gehören Kreditderivate im Banken- und Finanzsektor zu den Standardinstrumenten für das Risikomanagement von Instituten. Sie haben grundsätzlich das Potential, die Risikoallokation sowohl innerhalb einer Volkswirtschaft als auch auf globaler Ebene zu verbessern und die Stabilität von Banken- und Finanzmärkten zu erhöhen. Allerdings sind mit Kreditderivaten auch Risiken verbunden. Während vieles dafür spricht, dass der Nutzen von Kreditderivaten ihre Kosten übersteigt, hängt das endgültige Urteil von einer Abwägung ihrer Vor- und Nachteile ab. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist, Kreditderivate hinsichtlich ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Behandlung im Risikomanagement einer Bank zu untersuchen. Im Kapitel 2 werden die Begriffe ¿Kredit¿, ¿Kreditrisiko¿ und ¿Credit Spread¿ näher erläutert, da sie für diese Arbeit von elementarer Bedeutung sind. Kapitel 3 beschäftigt sich ausführlich mit dem Markt für Kreditderivate. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Ratingsysteme unter Berücksichtigung von Basel II
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit den neuen Vorschlägen des ¿Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht¿ zur Eigenkapitalunterlegung von Krediten (Basel II oder Die Neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung) stehen ¿ so die Befürchtung ¿ insbesondere den mittelständischen Unternehmen schwere Zeiten bevor. Mit der Umsetzung der Vorschriften wird sich in Zukunft die fundamentale Bedeutung des Ratings für Banken und Unternehmen ändern. In der Vergangenheit war Rating nur für sich über den Kapitalmarkt finanzierende Unternehmen von Bedeutung, künftig besteht auch eine Herausforderung für mittelständische Unternehmen. Die Höhe des erforderlichen Eigenkapitals (EK), welches die Banken für die gewährten Kredite unterlegen müssen, wird sich nun stärker an den individuellen Risiken der vergebenen Kredite orientieren. Aktuelle Diskussionen um eine Verschärfung der Kreditvergabe finden zu einem wirtschaftlich denkbar ungünstigen Zeitpunkt statt. Allein von Januar bis August 2003 waren 66.437 Insolvenzen zu verzeichnen (+20,9% ggü. dem Vorjahr). Diese Situation ist für die Kreditinstitute problematisch, da angesichts der Insolvenzentwicklung sowie der damit erhöhten Ausfallrisiken von Kreditengagements die Möglichkeit besteht, dass auch die Banken in eine Schieflage geraten. Genau hier setzt Basel II an. Mit den Regelungen soll verhindert werden, dass Banken so viel Kredite vergeben, dass ausbleibende Tilgungen diese in eine Notsituation bringen. Im Zeitalter der Globalisierung sind die Banken sowohl untereinander als auch mit der restlichen Wirtschaft verzahnt, so dass bei Erreichung einer kritischen Masse von Insolvenzen das komplette Finanzsystem ganzer Staaten in Schwierigkeiten gerät. Kreditrisiken sind ¿ wie auch in den USA, Südostasien und Japan zu beobachten war ¿ nach wie vor Krisenauslöser Nummer eins. Hinzu kommen die Ertrags- und Kostenprobleme der Banken, die auf gestiegene Personalaufwendungen und Sachinvestitionen in den neunziger Jahren sowie auf die jetzige lahmende Konjunktur und den negativen Entwicklungen an den Aktienmärkten zurückzuführen sind. Die fehlenden Erträge zwingen die Banken dazu, vorsichtiger bei der Übernahme von neuen Risiken zu sein, was nicht gerade zu einer gesamtwirtschaftlichen Stimulanz führt. Diese Entwicklungen in Kombination mit Basel II machen die gestiegenen Anforderungen an das Kredit- und Risikomanagement der Banken deutlich. Die Sicherstellung eines angemessenen Risikoumfeldes für Kreditgeschäfte bildet dabei den [...]

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Stand: 03.04.2020
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Analyse und Begrenzung der bankspezifischen Ris...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Es kostet am meisten und fügt der Wirtschaft den grössten Schaden zu, wenn wir im Kampf gegen den Klimawandel versagen.¿ (Jürgen Trittin, Bundesumweltminister, 2002). Angesichts des Klimawandels, der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieträger sowie der steigenden Energiepreise wird die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien zunehmend staatlich gefördert. Hierbei handelt es sich um Energiequellen, die sich regenerieren und deren Nutzung damit nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind. Sie bieten die Möglichkeit einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieaufbereitung und -versorgung. Eine besondere Rolle spielt dabei die Bioenergie. Dieser Energieträger ist neben der Geothermik der einzige speicherbare erneuerbare Energieträger, der sowohl der Strom- als auch der Wärmebereitstellung dient. Damit bietet die Bioenergie ausserordentlich günstige Voraussetzungen, in ein bestehendes energiewirtschaftliches System eingebunden zu werden. Seit den Anfängen einer vermehrten Biogasproduktion in den achtziger Jahren waren zunächst Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Leistung von unter 50 Kilowatt (kW) die Regel. Die Kreditinstitute prüften zur Beurteilung der Finanzierung solcher Kleinanlagen in erster Linie die Bonität des Landwirts und dessen Grundbesitz zur Besicherung des Darlehens. Mittlerweile werden immer mehr Biogasanlagen mit einer durchschnittlichen elektrischen Netzeinspeiseleistung von einem Megawatt (MW) errichtet. Diese Anlagengrösse erfordert auch ein entsprechend höheres Investitionsvolumen, das häufig die Finanzierungskraft einzelner landwirtschaftlicher Kleinbetriebe übersteigt. Deshalb kooperieren zunehmend mehrere Landwirte und gründen eine Projektgesellschaft. Die Realisierung des Biogasvorhabens erfolgt dabei in der Regel im Rahmen einer Projektfinanzierung. Bei dieser Finanzierungsmethode ergeben sich allerdings höhere Anforderungen an die Rentabilitätsprüfung durch die darlehensgewährenden Banken. Im Gegensatz zur klassischen Unternehmensfinanzierung, bei der die Bonität des Unternehmens, welches den Kredit aufnimmt, das zentrale Beurteilungskriterium der Finanzierungsentscheidung darstellt, analysieren die Banken beim Modell der Projektfinanzierung die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projektkonzeptes. Die Bedienung der Zins- und Tilgungsleistungen der Projektkredite erfolgt aus dem mit dem Biogasprojekt erwirtschafteten Cash-Flow. Hierbei ist die Implementierung eines effizienten Risikomanagements zur Finanzierung eines Biogasvorhabens Voraussetzung für die Sicherung des Kapitaldienstes der Projektkredite. Erkenntnisinteresse: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein grundlegendes Verständnis für das komplexe Gebiet der Cash-Flow-basierten Finanzierung von Biogasanlagen vermittelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Verdeutlichung, dass diese Finanzierungsform eine detaillierte Analyse des jeweiligen Projektkonzeptes seitens der darlehensgewährenden Banken voraussetzt. Zu diesem Zweck sollen alle potentiellen Risiken, die sich aus Sicht der Kreditinstitute bei der Projektfinanzierung von Biogasanlagen ergeben könnten, analysiert und anschliessend begrenzt werden. Zielstellung dabei ist, ein notwendiges Risikomanagement für die Kreditgewährung für Biogasvorhaben unter Berücksichtigung der speziellen Charakteristika einer Projektfinanzierung zu erarbeiten. Aufgrund der länderspezifischen Rahmenbedingungen zur Realisierung eines Biogasvorhabens bezieht sich das Risikomanagement auf die Finanzierung deutschlandweiter Biogasanlagen. Methodisches Vorgehen: Die vorliegende Arbeit ist nach der deduktiven Vorgehensweise aufgebaut und besteht neben dem einleitenden Kapitel und der Schlussbetrachtung aus drei Hauptteilen. Im zweiten Kapitel werden zunächst die Grundlagen der Biogaserzeugung erarbeitet. Neben der Veranschaulichung der technischen Funktionsweise einer Biogasanlage erfolgen eine Darstellung der unterschiedlichen Biogasverfahren sowie eine Charakterisierung der Substrate zur Biogasgewinnung. Das dritte Kapitel beinhaltet die konstitutiven Aspekte einer Projektfinanzierung und präzisiert die Beteiligten eines Biogasprojektes. Den Schwerpunkt der Diplomarbeit stellt das vierte Kapitel dar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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NPL Jahrbuch 2013/2014
41,00 CHF *
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Als Leitkongress des Finanzsektors gibt das NPL Forum einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, die für die Steuerung von Problemkrediten von Bedeutung sind. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie entwickelt sich die Finanzstabilität in Europa? Ist bei der Euro-Schuldenkrise bald Licht am Ende des Tunnels in Sicht? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Kreditmärkte, die Banken und deren Risikomanagement? Das Themenspektrum reicht diesmal von den aktuellen Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Kredit(risiko)steuerung über neue bankrechtliche Aspekte bis hin zu Erfahrungen und Bankstrategien im NPL Bereich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Der Markt für Kreditderivate
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Banking, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditderivate gehören zu den noch relativ neuartigen Finanzprodukten und gewinnen auf dem Markt der derivativen Instrumente immer stärker an Bedeutung. Sie vernetzen auf einmalige Weise die Welten des öffentlichen Kapitalmarktes und die des klassischen Bankkredites. Durch diese neuen Möglichkeiten wird es auch anderen Marktteilnehmern ermöglicht, Zugang zu bestimmten Segmenten des Kreditmarktes zu erlangen. Ein aktives Risikomanagement gewinnt für Banken im Zuge von regulatorischen Vorschriften wie z. B. Basel II und Basel III verstärkt an Bedeutung. Gerade die vergangene Krise im US-subprime-Hypothekengeschäft, die eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslöste, hat aufgezeigt, wie essenziell und notwendig ein aktives Risikomanagement für Banken ist. Kreditderivate geben Banken, aber auch anderen Marktteilnehmern die Möglichkeit, das Kreditrisiko vom eigentlichen Kredit zu trennen und dieses an einen Sicherungsgeber zu übertragen, ohne dass eine Beeinflussung bzw. Veränderung der Kundenbeziehung zwischen dem Kreditinstitut und dem Kreditnehmer stattfindet.1 Der Markt für Kreditderivate war in den vergangenen zwei Jahrzehnten geprägt von enormen Zuwachsraten. Diese resultierten vor allem aus der starken Präsenz von Investmentbanken im internationalen Kreditderivatehandel im vergangenen Jahrzehnt. Hier standen vorrangig die Erzielung von hohen Renditen im Vordergrund.2 Doch setzte sich dieses rasante Marktwachstum auch nach der Finanzkrise ab 2007 fort? Und aus welchen Marktteilnehmern und Produkten setzt sich der Kreditderivatemarkt zusammen? Ziel dieser Seminararbeit ist es, diese Fragen genauer zu betrachten, einen kurzen Überblick über die Konstruktion ausgewählter Kreditderivate zu geben, sowie die Entwicklung des Kreditderivatemarktes aufzuzeigen. Zu Beginn findet eine Abgrenzung des Kreditrisikos statt und es wird ein kurzer Einblick in die Eigenschaften sowie Vertragsbestandteile von Kreditderivaten gegeben. Das dritte Kapitel setzt sich detailliert mit zwei Kreditderivaten auseinander, die voranging Ausfallrisiken absichern, namentlich Credit Default Swap (CDS) und Credit Linked Note (CLN). Aufbauend auf den Grundlagen betrachtet das vierte Kapitel den Markt für Kreditderivate. Folgend rundet das fünfte Kapitel die Seminararbeit mit einer Praxisreflexion ab. Die Schlussbetrachtung erfolgt im sechsten Kapitel in Form eines Fazits.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Balanced Scorecard
60,70 € *
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Seit der Einführung von Basel II müssen Banken neben Kredit- und Marktpreisrisiken erstmals in der Finanzgeschichte auch operationelle Risiken berücksichtigen und bewerten. Der Autor Uwe Wilhelm fokussiert in diesem Kontext das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) als etabliertes Risikomanagement Instrumentarium in der deutschen Bankenlandschaft. Einführend wird das Konzept der BSC als Management-System vorgestellt, gefolgt von einer definitorischen Auseinandersetzung der Begrifflichkeit des operationellen Risikos ausgehend von Vorgaben des Baseler Ausschusses. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die konkrete Ausgestaltung einer BSC am Beispiel einer fiktiven Bank, bei der die klassischen vier Perspektiven um eine zusätzliche Perspektive erweitert werden. Der Autor untersucht, ob sich die BSC als Instrument eignet um operationelle Risiken in Banken aufsichtsrechtlich konform abzubilden. Das Buch richtet sich u. a. an Entscheidungsträger aus dem Bankenumfeld, Management- Berater, Risiko- und Qualitätsmanager sowie Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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