Angebote zu "Mittelstand" (11 Treffer)

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Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung:...
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Führen die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu Finanzierungserschwernissen bzw. zu einer Kreditverknappung für den Mittelstand? Welche Möglichkeiten haben kleine und mittlere Unternehmen, auf die veränderten Finanzierungsbedingungen zu reagieren? Welche Instrumente werden derzeit genutzt, welche könnten in Zukunft von Bedeutung sein? Wie diese Fragen veranschaulichen, stehen der deutsche Mittelstand und damit verbunden auch die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei der Frage ihrer Finanzierung unter Zugzwang. Nach wie vor beklagen rund ein Drittel der deutschen Unternehmen, dass die Kreditaufnahme durch Banken schwieriger geworden ist als noch vor einigen Jahren.Begründet wird diese Situation vielfach durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der letzten Jahre. Banken haben infolge zahlreicher Insolvenzen eine für KMU merklich restriktivere Kreditvergabepolitik betrieben. Darüber hinaus sind seit 1. Januar 2007 die neuen Kreditregeln des Baseler Akkords (Basel II) endgültig in Kraft getreten. Kreditinstitute müssen nun für jeden ausgereichten Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens. Diese wiederum messen Banken u.a. anhand eines internen Ratings, wobei die Eigenkapitalausstattung der UN von entscheidener Bedeutung ist. Diese fällt im internationalen Vergleich bei deutschen KMU traditionell viel zu niedrig aus und schließt den Kreis des Finanzierungsproblems. Letztlich hat diese Entwicklung für KMU die Konsequenz, den Ansprüchen von Basel II hinsichtlich Rating und Eigenkapitalausstattung zu entsprechen sowie die durch die Banken damit verbundenen Kreditmargen zu akzeptieren oder frühzeitig durch entsprechende Finanzierungsalternativen gegenzulenken.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
60,70 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
59,00 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Alternative Finanzierungs- möglichkeiten für de...
59,00 € *
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Im Zuge der Reformen im Bereich des Risikomanagements der Banken durch Basel II entstand für den Mittelstand die Notwendigkeit, sich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung zu begeben. Dieses Buch behandelt die Kreditfinanzierung und ihre Bedeutung für den Mittelstand und zeigt Finanzierungsinstrumente alternativ zum klassischen Kredit auf. Dabei werden u.a. die Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung, Factoring, Leasing und Asset Backed Securities betrachtet. Es werden deren Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet und die Vor- aber auch Nachteile analysiert, die diese Instrumente in sich bergen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Basel III und der deutsche Mittelstand. Auswirk...
15,99 € *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich mit der aktuellen Situation des deutschen Mittelstandes sowie den Reformen des Basler Ausschusses zur Bankenregulierung, bis hin zum neuesten Rahmenwerk mit dem Titel "Basel III", beschäftigen und anschließend versuchen, die Frage zu beantworten, ob der Mittelstand unter Basel III tatsächlich drastisch ansteigende Kreditzinsen fürchten muss.Am 15. September 2015 wird sich die Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers zum siebten Mal jähren. Diese Insolvenz markierte den vorläufigen Höhepunkt der globalen Banken- und Finanzkrise ab 2007, die zu einem schwerwiegenden Vertrauensverlust der Finanzbranche führte. Obwohl der Finanzsektor seit jeher umfangreiche regulatorische Anforderungen erfährt, haben sich die damals gültigen Regulierungsstandards als unzureichend erwiesen, die systemischen Kredit- und Handelsrisiken zu absorbieren."Wenn es auf den Weltfinanzmärkten brennt, dann muss gelöscht werden, auch wenn es sich um Brandstiftung handelt. Anschließend müssen die [...] Brandbeschleuniger verboten werden, und es muss für einen besseren Brandschutz gesorgt werden." Diesem Grundsatz folgend veröffentlichte der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Dezember 2010 die vorläufige Endfassung von Basel III. Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise ist das Ziel dieses Reformpakets, die Schwächen der seit 2007 bestehenden Bankenregulierung Basel II auszumerzen. Da dieser neue Regulierungsrahmen unter großer medialer Beachtung steht, wurden vor allem Stimmen laut, welche prophezeiten, dass der bankkreditabhängige deutsche Mittelstand mit wesentlich teureren Kreditkonditionen rechnen müsse.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Auswirkungen von Basel III auf die Finanzie...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,4, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Basel III auf die Finanzierung von deutschen mittelständischen Unternehmen. Bei Basel III handelt es sich um eine Eigenkapitalvereinbarung, welche u. a. die Eigenkapitalunterlegung von Banken regelt. Es wird bestimmt, wie viel Eigenkapital eine Bank unterlegen muss, wenn sie z. B. einen Kredit in Höhe von 1. Mio. EUR vergeben möchte. Diese Vorgabe existiert bereits seit Basel I im Jahr 1988. Bei Basel III handelt es sich um einen Nachfolger von Basel I und Basel II. Die Regelungen wurden immer weiter angepasst und ergänzt, um die Stabilität des Finanzsystems gewährleisten zu können. Die Problematik der Auswirkungen ist deshalb interessant, weil die Baseler Akkorde in erster Linie Banken betreffen. Es wird geklärt, inwieweit die Regelungen Folgen für den Mittelstand haben könnten. In Deutschland herrscht eine Kultur der langfristigen Fremdfinanzierung, weshalb die Kreditfinanzierung einen hohen Stellenwert einnimmt. Die Richtlinien von Basel III könnten dazu führen, dass diese Kultur nachhaltig verändert wird. Inwieweit das positive und negative Aspekte hervorruft, wird ebenfalls in dieser Arbeit behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für den ...
112,00 CHF *
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Im Zuge der Reformen im Bereich des Risikomanagements der Banken durch Basel II entstand für den Mittelstand die Notwendigkeit, sich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung zu begeben. Dieses Buch behandelt die Kreditfinanzierung und ihre Bedeutung für den Mittelstand und zeigt Finanzierungsinstrumente alternativ zum klassischen Kredit auf. Dabei werden u.a. die Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung, Factoring, Leasing und Asset Backed Securities betrachtet. Es werden deren Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet und die Vor- aber auch Nachteile analysiert, die diese Instrumente in sich bergen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Asset Backed Securities
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Hauptstudium - Finanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der herkömmlichen Kredit- und Eigenkapitalfinanzierung ergeben sich derzeit für viele kleinere und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten, wenn sie durch Unternehmenswachstum ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen. Der Wettbewerb zwischen Banken und Sparkassen drückt auf die Kreditzinsen. Die in der Vergangenheit gewachsene Zahl von Kreditausfällen hat zu einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Geldhäuser geführt. Zunehmend lassen Banken die Bonität der Kreditnehmer in die Kalkulation der Zinsmarge einfliessen, was u.a. mit den ab 2006 in Kraft tretenden neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken (Basel II) begründet wird. Schlechte Zahlungsmoral der Kunden reisst vielen Mittelständlern ein tiefes Loch in die oft ohnehin bereits dünne Eigenkapitaldecke. Im Ergebnis führt diese Entwicklung dazu, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen schwerer Kredite bekommen oder höhere Zinsen zahlen müssen. Bei einem hohen Forderungsbestand stellen Asset Backed Securities (ABS) hier eine mögliche Finanzierungsalternative für den Mittelstand dar. [...] Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundidee und das Transaktionskonzept des Finanzierungsinstruments ABS zu erläutern. Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Begriffsbestimmung, eine Beschreibung der Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte, eine Darstellung der historischen Entwicklung und die Vorstellung der beteiligten Akteure. Kapitel 3 widmet sich den Konstruktionsmerkmalen der Asset Securitisation, dem Zahlungsstrommanagement, stellt Vor- und Nachteile aus Sicht der Beteiligten vor und beschreibt die möglichen Risiken. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Asset Securitisation kritisch würdigt und einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von ABS als Finanzierungsalternative gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für den ...
60,70 € *
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Im Zuge der Reformen im Bereich des Risikomanagements der Banken durch Basel II entstand für den Mittelstand die Notwendigkeit, sich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung zu begeben. Dieses Buch behandelt die Kreditfinanzierung und ihre Bedeutung für den Mittelstand und zeigt Finanzierungsinstrumente alternativ zum klassischen Kredit auf. Dabei werden u.a. die Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung, Factoring, Leasing und Asset Backed Securities betrachtet. Es werden deren Einsatzmöglichkeiten herausgearbeitet und die Vor- aber auch Nachteile analysiert, die diese Instrumente in sich bergen können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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