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Europäische und internationale Finanzmärkte im ...
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Im Frühjahr 2010 wies die Kanzlerin darauf hin, dass sich in der schwierigen Materie der Finanzkrise vor allen Dingen Banken als Berater hervortun, diese aber natürlich ihre ureigensten Interessen hätten. Kurz danach klagten EU-Finanzpolitiker und Finanzpolitikerinnen über die "Banker"-Lobby in Brüssel. Sie warnten gar vor einer "Gefahr für die Demokratie" und forderten, dass dringend eine "Gegenmacht" zur Lobby des Banken- und Finanzsektors etabliert werden müsse.Das DIW Berlin versteht sich als unabhängiges Forschungs- und Politikberatungsinstitut. Dieser Mission entsprechend liefert das neue Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung "Europäische und internationale Finanzmärkte im Zeichen der Krise" unabhängige Beratung zur Lage auf den nationalen und internationalen Finanzmärkten.Im Zuge der Ausweitung der Finanzkrise auf die Staatsbudgets hat die Sorge um die Stabilität des Finanzsektors weiter zugenommen. Mögliche Engpässe bei der Fremd- und Eigenkapitalversorgung von Unternehmen, Unwägbarkeiten durch die Schuldenkrise im Euroraum und Sorgen um die Stabilität der gemeinsamen Währung stehen im Fokus des politischen und des öffentlichen Interesses. Die Beiträge beschäftigen sich zum einen mit den Entwicklungen auf den Kredit- und Eigenkapitalmärkten. Dabei geht es um die Stabilität und Performance des Bankensystems, das Ausmaß einer möglichen Kreditklemme in Deutschland, die Bestimmungsfaktoren von Beteiligungskapital (Private Equity) und um die Transmission von Schocks auf integrierten Bankenmärkten. Zum anderen steht die Stabilität in der Eurozone im Mittelpunkt. Die Analysen umfassen die internationale Risikoteilung und finanzielle Integration im Euroraum, die Verschuldungskrise und Prinzipien der Fiscal Governance, den Einfluss der fiskalischen Disziplin bei Zinsspreads auf europäische Staatsanleihen, die Stabilität der Geldnachfrage in der Währungsunion sowie Exit-Strategien für die Geldpolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Asset Backed Securities
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Hauptstudium - Finanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der herkömmlichen Kredit- und Eigenkapitalfinanzierung ergeben sich derzeit für viele kleinere und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten, wenn sie durch Unternehmenswachstum ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen. Der Wettbewerb zwischen Banken und Sparkassen drückt auf die Kreditzinsen. Die in der Vergangenheit gewachsene Zahl von Kreditausfällen hat zu einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Geldhäuser geführt. Zunehmend lassen Banken die Bonität der Kreditnehmer in die Kalkulation der Zinsmarge einfliessen, was u.a. mit den ab 2006 in Kraft tretenden neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken (Basel II) begründet wird. Schlechte Zahlungsmoral der Kunden reisst vielen Mittelständlern ein tiefes Loch in die oft ohnehin bereits dünne Eigenkapitaldecke. Im Ergebnis führt diese Entwicklung dazu, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen schwerer Kredite bekommen oder höhere Zinsen zahlen müssen. Bei einem hohen Forderungsbestand stellen Asset Backed Securities (ABS) hier eine mögliche Finanzierungsalternative für den Mittelstand dar. [...] Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundidee und das Transaktionskonzept des Finanzierungsinstruments ABS zu erläutern. Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Begriffsbestimmung, eine Beschreibung der Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte, eine Darstellung der historischen Entwicklung und die Vorstellung der beteiligten Akteure. Kapitel 3 widmet sich den Konstruktionsmerkmalen der Asset Securitisation, dem Zahlungsstrommanagement, stellt Vor- und Nachteile aus Sicht der Beteiligten vor und beschreibt die möglichen Risiken. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Asset Securitisation kritisch würdigt und einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von ABS als Finanzierungsalternative gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Risikogesteuerte Kapitalallokation auf dem Vorm...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zuge der weltweit fortschreitenden Vernetzung von Kapitalmärkten gewinnt auch die kooperierende Abstimmung der gesetzlichen Rahmenbedingungen stark an Bedeutung. Die Schaffung eines ¿level playing fields¿, sprich eines fairen Wettbewerbs, und der Aufbau solider krisenfester Märkte ist das Ziel internationaler zukunftsorientierter Finanzpolitik. Auf internationaler Bankenebene nimmt der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht als Teil der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) diese verantwortungsvolle Aufgabe wahr. Die derzeit in mehr als 100 Staaten gültigen gesetzlichen Regelungen zur Behandlung von Kredit- und Marktrisiken beruhen auf der ersten Basler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (¿Basel I¿). Die Revision dieser Vorschriften als Folge gestiegener Anforderungen an Risikoquantifizierung und ¿deckung wird nunmehr seit 1999 weltweit intensiv diskutiert. Eine vorläufige Lösung durch ¿bessere¿ Regelungen fusst in der zweiten Basler Eigenkapitalvereinbarung (¿Basel II¿), welche plangemäss am 01.Januar 2007 in Kraft treten soll. Die vorliegende Arbeit befasst sich nun mit mehreren Aspekten von Basel II unter Berücksichtigung neuester Studien und Ausblicke. Zum einen wird ein genauer Überblick über die wichtigsten Änderungen der Bankvorschriften präsentiert, zum anderen werden daraus resultierende Konsequenzen aus Sicht betroffener Kreditinstitute analysiert. Der Hauptfokus liegt auf der Darstellung der Auswirkungen der neuen Bankvorschriften in Bezug auf vorzuhaltendes Eigenkapital der Kreditinstitute (¿Auswirkungsstudien¿), dem Aspekt der Prozyklizität der Vorschriften (¿credit crunch - ja oder nein?¿) und sich ändernden Finanzierungskonditionen (¿verstärktes Zinsgefälle?¿). Im ersten Kapitel werden kurz der institutionelle Rahmen der Vorschriften und die derzeit gültige Eigenmittelvorschrift nach Basel I dargestellt. Es folgt die Überleitung zur geplanten Revision der Vorschriften mit dem voraussichtlichen Zeitplan sowie den gesteckten Zielen von Basel II. Das zweite Kapitel widmet sich der Struktur von Basel II. Hierbei werden die inhaltlichen Regelungen so verständlich wie möglich in komprimierter Form erläutert. Dem Kern rund um die tatsächliche Ermittlung des zu haltenden Eigenkapitals wird dabei mehr Raum zur Verfügung gestellt als dem restlichen Bereich der Regelungen, da besonders die Kapitalvorschriften eine direkte Auswirkung auf Banken implizieren. Im dritten Teil der vorliegenden Arbeit wird der verwandte Bereich der Kreditwürdigkeitsprüfung angeschnitten, welcher durch die Reform der Kapitalvorschriften stark an Bedeutung gewinnt. Neben den gängigen Verfahren zur Beurteilung von Bonitäten werden relevante Regelungen aus Basel II und der Markt darauf spezialisierter Unternehmen diskutiert. Aktuelle Studien vertiefen den Einblick in den österreichischen und deutschen Markt. Die Beurteilung von Kreditbesicherungen schliesst das Kapitel mit einem wichtigen Punkt der Bestimmung der Bonität im Zusammenhang mit einer Kreditvergabe ab. Im vierten und letzten Teil konzentriert sich die Arbeit auf unterschiedlichste Auswirkungen der neuen Eigenkapitalvereinbarung. Verständlicherweise werden neben dem rechtlichen Rahmen kurz die bisher festgestellten Einflüsse der derzeitigen Regelung aufgezeigt. Die absehbaren Auswirkungen der neuen Vorschriften werden aus den entsprechenden international durchgeführten Studien abgeleitet. Wo immer vorhanden, wird die internationale Forschung durch Lokalaspekte ergänzt. Die Folgen für österreichische Banken stehen hierbei im Vordergrund, wobei Studien aus Deutschland zugleich wertvoll ergänzende und unterstützende Informationen liefern. Volkswirtschaftliche Schwerpunkte setzen die Überlegungen zur Prozyklizizät und des Kreditangebots. Betriebswirtschaftliche Aspekte spiegeln sich im Einfluss auf die Bankkonditionengestaltung und den besonderen internen Herausforderungen der Basel II Implementation wider. Interessant ist zudem der Umgang mit dem jungen Finanzinstrument der Verbriefungen. Auch kritischen Stimmen wird genügend Raum gegeben, um ein möglichst vollständiges Bild der derzeitigen Erwartungshaltung hinsichtlich der Konsequenzen des internationalen Grossprojekts Basel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Evaluierung von Kreditverbriefungen aus der Sic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie Sachsen in Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit nunmehr 7 Jahren beschäftigt die Finanzkrise die Volkswirtschaften aller Welt. Gewiss sind die Auswirkungen nicht mehr so deutlich spürbar wie vor einigen Jahren, dennoch haben die Negativmeldungen über überschuldete Staaten und gerettete Banken nach wie vor ihren festen Platz in der Presselandschaft. Was mit einem rasanten Anstieg der Immobilienpreise in den USA begann, mündete in heftigen Verwerfungen auf den Finanzplätzen um den Globus. Mittlerweile ist die 'Subprime-Krise' auch für Laien ein verständlicher Begriff geworden. Es stellt sich die Frage, wie es von der 'einfachen' Vergabe von Hypothekendarlehen zu einer weltweiten Krise kommen konnte. Einen Anhaltspunkt zur Beantwortung liefert das Finanzinstrument der Kreditverbriefung, welches in vorliegender Arbeit behandelt wird. Es soll ein Überblick über die theoretische Funktionsweise und die Motive zur Nutzung gegeben werden. Zu Beginn wird das Instrument der Kreditverbriefung als eine Art des Risikotransfers definiert und die beiden Arten, echte und unechte Verbriefung vorgestellt. Die anschliessenden Kategorisierungen hinsichtlich zugrunde liegender Aktiva und Laufzeit ist nicht abschliessend, da hier nur die gängigsten Unterscheidungen aufgezeigt werden sollen. Kapitel 3 befasst sich mit den resultierenden Risiken einer Strukturierung, welche in Kredit-, strukturelle und rechtliche Risiken unterteilt werden können. Bei letzterem wurde bewusst auf die Angabe von Gesetzesverweisen verzichtet, da aufgrund der Aktualität des Themas ein kontinuierlicher Wandel der Rechtsnormen stattfindet. Das anschliessende Kapitel widmet sich den möglichen Motiven, die Kreditinstitute dazu bewegt, Kredite zu verbriefen anstatt sie bis zur Fälligkeit zu halten. Aufgrund fehlender Regulierungen und der exzessiven Ausnutzung einiger Motive entwickelte der Verbriefungsmarkt eine Dynamik, welche letztendlich zum Zusammenbruch einiger Banken und Staaten führte. Um solchen Marktübertreibungen künftig vorzubeugen, wurden nationale sowie internationale Gesetze zur Regulierung verabschiedet. Die wichtigsten Bestrebungen werden in Kapitel 5 dargestellt. Dem Leser sollen differenzierte Kenntnisse über die Funktionsweise von Verbriefungsstrukturen vermittelt werden, die es ihm erlauben, Schlussfolgerungen zu den Beweggründen von Banken und anderen Marktteilnehmern zu ziehen. Inwiefern der Markt für Verbriefungen im heutigen regulatorischen Umfeld eine Zukunft hat, zeigt die abschliessende Wertung auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Info Guide Thema Mikrofinanzierung
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Der Begriff Mikrofinanz umfasst ein weiteres Feld als der nur auf die Kredit-Seite beschränkte Mikrokredit-Begriff, unter anderem eben auch Spar-, Versicherungs- und Geldtransferleistungen, die den viel zitierten 'Ärmsten der Armen' sonst verschlossen wären. Dieses Bevölkerungssegment wird in letzter Zeit in Managementliteratur und Praxis verstärkt im Rahmen des so genannten Base of the Pyramid-Konzept thematisiert, welches Geschäftsmodelle zur erfolgreichen Einbindung bisher weitgehend vernachlässigter Bevölkerungsschichten in unternehmerische Wertschöpfungsketten diskutiert und in dem Mikrofinanz-Konzepte häufig eine zentrale Stellung einnehmen. Mikrofinanzierung für Unternehmen & Selbständige! Existenzgründer & Unternehmen Ohne Schufaprüfung und Formulare Mikrofinanz Mikrokredit Micro savings Mikroversicherung Hernando de Soto (Ökonom) Eigentum Tom Bethell Gunnar Heinsohn Einkommen Kreditsicherung Entwicklungsland Finanzmarkt Bank Armut Gleichstellung Gewerbe Lebensstandard Bank Rakyat Indonesia Grameen Bank ACCION International Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GLS Gemeinschaftsbank Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Deutscher Nachhaltigkeitspreis Internationale Finanz-Corporation Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband Kreditinstitut Anthroposophie Ökobank Freie Schule Erneuerbare Energie Unternehmensleitbild Kernenergie Embryologie Grüne Gentechnik Markttransparenz Stop Climate Change Mikrokreditfonds Deutschland Internet Soziales Netzwerk (Internet) Blog App Mobile-Banking Twitter Facebook YouTube Google+ Flickr Kunde Genossenschaftsbank Mitarbeiter Bilanzsumme Geschäftsvolumen Eigenkapital Forderung Financial Times Börse Online Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management Rat für Nachhaltige Entwicklung New Economy Dm-drogerie markt Götz Werner Millionär Leihgemeinschaft Institute for Social Banking KfW Liste der Banken in Deutschland Anstalt des öffentlichen Rechts Bundesministerium der Finanzen Ulrich Schröder Marshallplan Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Oikocredit PlaNet Finance Opportunity International ProCredit Holding ShoreBank Sparkassenstiftung für internationale Kooperation Mikrofinanzfonds Selbsthilfegruppe Deutsches Mikrofinanz-Institut Volksbank Eisenberg Überschuldung Ethisches Investment Kinderarbeit Kernkraftwerk

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Asset Backed Securities
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Hauptstudium - Finanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der herkömmlichen Kredit- und Eigenkapitalfinanzierung ergeben sich derzeit für viele kleinere und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten, wenn sie durch Unternehmenswachstum ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen. Der Wettbewerb zwischen Banken und Sparkassen drückt auf die Kreditzinsen. Die in der Vergangenheit gewachsene Zahl von Kreditausfällen hat zu einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Geldhäuser geführt. Zunehmend lassen Banken die Bonität der Kreditnehmer in die Kalkulation der Zinsmarge einfließen, was u.a. mit den ab 2006 in Kraft tretenden neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken (Basel II) begründet wird. Schlechte Zahlungsmoral der Kunden reißt vielen Mittelständlern ein tiefes Loch in die oft ohnehin bereits dünne Eigenkapitaldecke. Im Ergebnis führt diese Entwicklung dazu, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen schwerer Kredite bekommen oder höhere Zinsen zahlen müssen. Bei einem hohen Forderungsbestand stellen Asset Backed Securities (ABS) hier eine mögliche Finanzierungsalternative für den Mittelstand dar. [...] Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundidee und das Transaktionskonzept des Finanzierungsinstruments ABS zu erläutern. Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Begriffsbestimmung, eine Beschreibung der Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte, eine Darstellung der historischen Entwicklung und die Vorstellung der beteiligten Akteure. Kapitel 3 widmet sich den Konstruktionsmerkmalen der Asset Securitisation, dem Zahlungsstrommanagement, stellt Vor- und Nachteile aus Sicht der Beteiligten vor und beschreibt die möglichen Risiken. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Asset Securitisation kritisch würdigt und einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von ABS als Finanzierungsalternative gibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Risikogesteuerte Kapitalallokation auf dem Vorm...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zuge der weltweit fortschreitenden Vernetzung von Kapitalmärkten gewinnt auch die kooperierende Abstimmung der gesetzlichen Rahmenbedingungen stark an Bedeutung. Die Schaffung eines ¿level playing fields¿, sprich eines fairen Wettbewerbs, und der Aufbau solider krisenfester Märkte ist das Ziel internationaler zukunftsorientierter Finanzpolitik. Auf internationaler Bankenebene nimmt der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht als Teil der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) diese verantwortungsvolle Aufgabe wahr. Die derzeit in mehr als 100 Staaten gültigen gesetzlichen Regelungen zur Behandlung von Kredit- und Marktrisiken beruhen auf der ersten Basler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (¿Basel I¿). Die Revision dieser Vorschriften als Folge gestiegener Anforderungen an Risikoquantifizierung und ¿deckung wird nunmehr seit 1999 weltweit intensiv diskutiert. Eine vorläufige Lösung durch ¿bessere¿ Regelungen fußt in der zweiten Basler Eigenkapitalvereinbarung (¿Basel II¿), welche plangemäß am 01.Januar 2007 in Kraft treten soll. Die vorliegende Arbeit befasst sich nun mit mehreren Aspekten von Basel II unter Berücksichtigung neuester Studien und Ausblicke. Zum einen wird ein genauer Überblick über die wichtigsten Änderungen der Bankvorschriften präsentiert, zum anderen werden daraus resultierende Konsequenzen aus Sicht betroffener Kreditinstitute analysiert. Der Hauptfokus liegt auf der Darstellung der Auswirkungen der neuen Bankvorschriften in Bezug auf vorzuhaltendes Eigenkapital der Kreditinstitute (¿Auswirkungsstudien¿), dem Aspekt der Prozyklizität der Vorschriften (¿credit crunch - ja oder nein?¿) und sich ändernden Finanzierungskonditionen (¿verstärktes Zinsgefälle?¿). Im ersten Kapitel werden kurz der institutionelle Rahmen der Vorschriften und die derzeit gültige Eigenmittelvorschrift nach Basel I dargestellt. Es folgt die Überleitung zur geplanten Revision der Vorschriften mit dem voraussichtlichen Zeitplan sowie den gesteckten Zielen von Basel II. Das zweite Kapitel widmet sich der Struktur von Basel II. Hierbei werden die inhaltlichen Regelungen so verständlich wie möglich in komprimierter Form erläutert. Dem Kern rund um die tatsächliche Ermittlung des zu haltenden Eigenkapitals wird dabei mehr Raum zur Verfügung gestellt als dem restlichen Bereich der Regelungen, da besonders die Kapitalvorschriften eine direkte Auswirkung auf Banken implizieren. Im dritten Teil der vorliegenden Arbeit wird der verwandte Bereich der Kreditwürdigkeitsprüfung angeschnitten, welcher durch die Reform der Kapitalvorschriften stark an Bedeutung gewinnt. Neben den gängigen Verfahren zur Beurteilung von Bonitäten werden relevante Regelungen aus Basel II und der Markt darauf spezialisierter Unternehmen diskutiert. Aktuelle Studien vertiefen den Einblick in den österreichischen und deutschen Markt. Die Beurteilung von Kreditbesicherungen schließt das Kapitel mit einem wichtigen Punkt der Bestimmung der Bonität im Zusammenhang mit einer Kreditvergabe ab. Im vierten und letzten Teil konzentriert sich die Arbeit auf unterschiedlichste Auswirkungen der neuen Eigenkapitalvereinbarung. Verständlicherweise werden neben dem rechtlichen Rahmen kurz die bisher festgestellten Einflüsse der derzeitigen Regelung aufgezeigt. Die absehbaren Auswirkungen der neuen Vorschriften werden aus den entsprechenden international durchgeführten Studien abgeleitet. Wo immer vorhanden, wird die internationale Forschung durch Lokalaspekte ergänzt. Die Folgen für österreichische Banken stehen hierbei im Vordergrund, wobei Studien aus Deutschland zugleich wertvoll ergänzende und unterstützende Informationen liefern. Volkswirtschaftliche Schwerpunkte setzen die Überlegungen zur Prozyklizizät und des Kreditangebots. Betriebswirtschaftliche Aspekte spiegeln sich im Einfluss auf die Bankkonditionengestaltung und den besonderen internen Herausforderungen der Basel II Implementation wider. Interessant ist zudem der Umgang mit dem jungen Finanzinstrument der Verbriefungen. Auch kritischen Stimmen wird genügend Raum gegeben, um ein möglichst vollständiges Bild der derzeitigen Erwartungshaltung hinsichtlich der Konsequenzen des internationalen Großprojekts Basel

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Evaluierung von Kreditverbriefungen aus der Sic...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie Sachsen in Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit nunmehr 7 Jahren beschäftigt die Finanzkrise die Volkswirtschaften aller Welt. Gewiss sind die Auswirkungen nicht mehr so deutlich spürbar wie vor einigen Jahren, dennoch haben die Negativmeldungen über überschuldete Staaten und gerettete Banken nach wie vor ihren festen Platz in der Presselandschaft. Was mit einem rasanten Anstieg der Immobilienpreise in den USA begann, mündete in heftigen Verwerfungen auf den Finanzplätzen um den Globus. Mittlerweile ist die 'Subprime-Krise' auch für Laien ein verständlicher Begriff geworden. Es stellt sich die Frage, wie es von der 'einfachen' Vergabe von Hypothekendarlehen zu einer weltweiten Krise kommen konnte. Einen Anhaltspunkt zur Beantwortung liefert das Finanzinstrument der Kreditverbriefung, welches in vorliegender Arbeit behandelt wird. Es soll ein Überblick über die theoretische Funktionsweise und die Motive zur Nutzung gegeben werden. Zu Beginn wird das Instrument der Kreditverbriefung als eine Art des Risikotransfers definiert und die beiden Arten, echte und unechte Verbriefung vorgestellt. Die anschließenden Kategorisierungen hinsichtlich zugrunde liegender Aktiva und Laufzeit ist nicht abschließend, da hier nur die gängigsten Unterscheidungen aufgezeigt werden sollen. Kapitel 3 befasst sich mit den resultierenden Risiken einer Strukturierung, welche in Kredit-, strukturelle und rechtliche Risiken unterteilt werden können. Bei letzterem wurde bewusst auf die Angabe von Gesetzesverweisen verzichtet, da aufgrund der Aktualität des Themas ein kontinuierlicher Wandel der Rechtsnormen stattfindet. Das anschließende Kapitel widmet sich den möglichen Motiven, die Kreditinstitute dazu bewegt, Kredite zu verbriefen anstatt sie bis zur Fälligkeit zu halten. Aufgrund fehlender Regulierungen und der exzessiven Ausnutzung einiger Motive entwickelte der Verbriefungsmarkt eine Dynamik, welche letztendlich zum Zusammenbruch einiger Banken und Staaten führte. Um solchen Marktübertreibungen künftig vorzubeugen, wurden nationale sowie internationale Gesetze zur Regulierung verabschiedet. Die wichtigsten Bestrebungen werden in Kapitel 5 dargestellt. Dem Leser sollen differenzierte Kenntnisse über die Funktionsweise von Verbriefungsstrukturen vermittelt werden, die es ihm erlauben, Schlussfolgerungen zu den Beweggründen von Banken und anderen Marktteilnehmern zu ziehen. Inwiefern der Markt für Verbriefungen im heutigen regulatorischen Umfeld eine Zukunft hat, zeigt die abschließende Wertung auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Info Guide Thema Mikrofinanzierung
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Der Begriff Mikrofinanz umfasst ein weiteres Feld als der nur auf die Kredit-Seite beschränkte Mikrokredit-Begriff, unter anderem eben auch Spar-, Versicherungs- und Geldtransferleistungen, die den viel zitierten 'Ärmsten der Armen' sonst verschlossen wären. Dieses Bevölkerungssegment wird in letzter Zeit in Managementliteratur und Praxis verstärkt im Rahmen des so genannten Base of the Pyramid-Konzept thematisiert, welches Geschäftsmodelle zur erfolgreichen Einbindung bisher weitgehend vernachlässigter Bevölkerungsschichten in unternehmerische Wertschöpfungsketten diskutiert und in dem Mikrofinanz-Konzepte häufig eine zentrale Stellung einnehmen. Mikrofinanzierung für Unternehmen & Selbständige! Existenzgründer & Unternehmen Ohne Schufaprüfung und Formulare Mikrofinanz Mikrokredit Micro savings Mikroversicherung Hernando de Soto (Ökonom) Eigentum Tom Bethell Gunnar Heinsohn Einkommen Kreditsicherung Entwicklungsland Finanzmarkt Bank Armut Gleichstellung Gewerbe Lebensstandard Bank Rakyat Indonesia Grameen Bank ACCION International Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GLS Gemeinschaftsbank Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Deutscher Nachhaltigkeitspreis Internationale Finanz-Corporation Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband Kreditinstitut Anthroposophie Ökobank Freie Schule Erneuerbare Energie Unternehmensleitbild Kernenergie Embryologie Grüne Gentechnik Markttransparenz Stop Climate Change Mikrokreditfonds Deutschland Internet Soziales Netzwerk (Internet) Blog App Mobile-Banking Twitter Facebook YouTube Google+ Flickr Kunde Genossenschaftsbank Mitarbeiter Bilanzsumme Geschäftsvolumen Eigenkapital Forderung Financial Times Börse Online Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management Rat für Nachhaltige Entwicklung New Economy Dm-drogerie markt Götz Werner Millionär Leihgemeinschaft Institute for Social Banking KfW Liste der Banken in Deutschland Anstalt des öffentlichen Rechts Bundesministerium der Finanzen Ulrich Schröder Marshallplan Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Oikocredit PlaNet Finance Opportunity International ProCredit Holding ShoreBank Sparkassenstiftung für internationale Kooperation Mikrofinanzfonds Selbsthilfegruppe Deutsches Mikrofinanz-Institut Volksbank Eisenberg Überschuldung Ethisches Investment Kinderarbeit Kernkraftwerk

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Stand: 03.04.2020
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