Angebote zu "Finanzmärkte" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Wertorientierte Banksteuerung II - Risikomanage...
59,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Bankgeschäfte sind untrennbar mit dem Eingehen von Risiken verbunden. Aufgabe der wertorientierten Banksteuerung ist daher die entsprechende Messung und Steuerung der relevanten Risiken. Neben den traditionell fokussierten Liquiditäts-, Kredit- sowie Marktpreisrisiken ist zuletzt das operationelle Risiko zum Gegenstand des planmäßigen Risikomanagements von Kreditinstituten geworden. Gleichzeitig nehmen die Komplexität sowie die Verkettung dieser Risikoarten im Zeitablauf zu, wie insbesondere die Krisenprozesse auf den Finanzmärkten seit 2007 eindrucksvoll belegen. Infolgedessen wurden und werden Mess- und Steuerungskonzepte kontinuierlich weiterentwickelt - sowohl bankintern als auch durch bankexterne Aufsichtsinstitutionen. Zum gemeinsamen methodischen Nenner sind hierbei wertorientierte Ansätze und insbesondere Value-at-Risk-Konzepte geworden, die vor dem Hintergrund der Krisenprozesse aber auch kritisch hinterfragt werden. Dieses Buch entwickelt zunächst Grundlagen des Risikomanagements von Banken auf Basis sowohl der Theorie als auch der Praxis der Finanzmärkte. Ausgehend hiervon werden zentrale Mess- und Steuerungskonzepte für Liquiditäts-, Kredit-, Länder-, Zinsänderungs-, Wechselkurs- sowie operationelle Risiken im Rahmen der wertorientierten Banksteuerung erläutert und gewürdigt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Die negativen Auswirkungen von Basel II auf das...
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Gesellschaft haben Banken und Kreditinstitute eine Schlüsselrolle innerhalb des Finanzmarktsystems. Sie sind Finanzmarktintermediäre und ermöglichen somit die Allokation der "knappen" Ressource Kapital. Folglich bestimmen Finanzmarktintermediäre die Entwicklung anderer Wirtschaftssektoren grundlegend mit, indem sie Kapital aus Überschussbereichen in die Defizitbereiche steuern.1 Ein effizienter Finanzmarkt setzt Stabilität voraus. Finanzmarktstabilität ist ein öffentliches Gut. Deshalb sind öffentliche Institutionen für die Gewährleistung dieses Gutes zuständig und verantwortlich.Das Kerngeschäft der Kreditinstitute liegt in der Übernahme von Risiken, vor allem Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken. Dabei ist zu beachten, dass diese Bankaktivitäten nicht zur Instabilität des Finanzsektors führen dürfen. Angesichts der Globalisierung und Liberalisierung der Finanzmärkte werden Kreditinstitute einem immer stärker werdenden Wettbewerb ausgesetzt. Darüber hinaus sind sie in einem globalen Finanzmarkt enger denn je miteinander verknüpft. Der Zusammenbruch einer einzelnen Bank kann nicht nur zu beträchtlichen Schäden innerhalb einer Volkswirtschaft führen, sondern auch das weltweite Finanzsystem destabilisieren. Um die Stabilität auf den Finanzmärkten sicherzustellen wurden besondere Aufsichtsregeln für Kreditinstitute geschaffen. Die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) spielen in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle.Die Einführung von Basel II ruft jedoch zahlreiche Diskussionen hervor, da die neuen Regelungen problematische Aspekte aufweisen.4Seit dem Sommer 2007 weiten sich weltweit Finanzmarktturbolenzen zu einer Finanzmarktkrise gewaltiger Dimensionen aus. Aus einer Finanzkrise hat sich nun auch eine Wirtschaftskrise entwickelt.Bankenregulierungen und Aufsichtsorgane können jedoch eine Krise, die von strukturellen Schwächen einer Volkswirtschaft, eine freizügige Geldpolitik oder von fiskalischen Besonderheiten entfacht wird, nicht verhindern. Sie können lediglich die Übertragung einer Krise auf das Bankensystem abwehren.Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es herauszufinden, wo die Schwachstellen des Baseler Konsultationspapiers liegen, welche Rolle Ratingagenturen in diesem Zusammenhang spielen und wie die Politik bisher darauf reagiert hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Europäische und internationale Finanzmärkte im ...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Frühjahr 2010 wies die Kanzlerin darauf hin, dass sich in der schwierigen Materie der Finanzkrise vor allen Dingen Banken als Berater hervortun, diese aber natürlich ihre ureigensten Interessen hätten. Kurz danach klagten EU-Finanzpolitiker und Finanzpolitikerinnen über die "Banker"-Lobby in Brüssel. Sie warnten gar vor einer "Gefahr für die Demokratie" und forderten, dass dringend eine "Gegenmacht" zur Lobby des Banken- und Finanzsektors etabliert werden müsse.Das DIW Berlin versteht sich als unabhängiges Forschungs- und Politikberatungsinstitut. Dieser Mission entsprechend liefert das neue Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung "Europäische und internationale Finanzmärkte im Zeichen der Krise" unabhängige Beratung zur Lage auf den nationalen und internationalen Finanzmärkten.Im Zuge der Ausweitung der Finanzkrise auf die Staatsbudgets hat die Sorge um die Stabilität des Finanzsektors weiter zugenommen. Mögliche Engpässe bei der Fremd- und Eigenkapitalversorgung von Unternehmen, Unwägbarkeiten durch die Schuldenkrise im Euroraum und Sorgen um die Stabilität der gemeinsamen Währung stehen im Fokus des politischen und des öffentlichen Interesses. Die Beiträge beschäftigen sich zum einen mit den Entwicklungen auf den Kredit- und Eigenkapitalmärkten. Dabei geht es um die Stabilität und Performance des Bankensystems, das Ausmaß einer möglichen Kreditklemme in Deutschland, die Bestimmungsfaktoren von Beteiligungskapital (Private Equity) und um die Transmission von Schocks auf integrierten Bankenmärkten. Zum anderen steht die Stabilität in der Eurozone im Mittelpunkt. Die Analysen umfassen die internationale Risikoteilung und finanzielle Integration im Euroraum, die Verschuldungskrise und Prinzipien der Fiscal Governance, den Einfluss der fiskalischen Disziplin bei Zinsspreads auf europäische Staatsanleihen, die Stabilität der Geldnachfrage in der Währungsunion sowie Exit-Strategien für die Geldpolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Wertorientierte Banksteuerung II
59,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Bankgeschäfte sind untrennbar mit dem Eingehen von Risiken verbunden. Aufgabe der wertorientierten Banksteuerung ist daher die entsprechende Messung und Steuerung der relevanten Risiken.Neben den traditionell fokussierten Liquiditäts-, Kredit- sowie Marktpreisrisiken ist zuletzt das operationelle Risiko zum Gegenstand des planmäßigen Risikomanagements von Kreditinstituten geworden. Gleichzeitig nehmen die Komplexität sowie die Verkettung dieser Risikoarten im Zeitablauf zu, wie insbesondere die Krisenprozesse auf den Finanzmärkten seit 2007 eindrucksvoll belegen. Infolgedessen wurden und werden Mess- und Steuerungskonzepte kontinuierlich weiterentwickelt – sowohl bankintern als auch durch bankexterne Aufsichtsinstitutionen. Zum gemeinsamen methodischen Nenner sind hierbei wertorientierte Ansätze und insbesondere Value-at-Risk-Konzepte geworden, die vor dem Hintergrund der Krisenprozesse aber auch kritisch hinterfragt werden.Dieses Buch entwickelt zunächst Grundlagen des Risikomanagements von Banken auf Basis sowohl der Theorie als auch der Praxis der Finanzmärkte. Ausgehend hiervon werden zentrale Mess- und Steuerungskonzepte für Liquiditäts-, Kredit-, Länder-, Zinsänderungs-, Wechselkurs- sowie operationelle Risiken im Rahmen der wertorientierten Banksteuerung erläutert und gewürdigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Tickende Zeitbombe Finanzmärkte
11,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit der Finanzkrise 2007/08 wird an den Spielregeln des Finanzmarktes geschraubt. Es ist nicht zu bestreiten: Zehn Jahre nach der großen Krise sind die Banken und das Finanzsystem stabiler ausgerichtet. Die Geldhäuser haben mehr Eigenkapital angehäuft, werden regelmäßig Stresstests unterzogen und sind durch Regeln zur Abwicklung und Krisenfonds besser gegen Finanzschocks gerüstet. Finanzinstitute sind in Auffangnetze eingebettet.Und doch: Die Finanzmärkte bleiben eine tickende Zeitbombe, wenn Banken mit so viel weniger Eigenkapital als Unternehmen in anderen Sektoren ausgestattet sind, also rund 6% gegenüber bis zu 30%. Schattenbanken fallen nach wie vor aus der staatlichen Aufsicht heraus. Und der Derivatemarkt ist kaum reguliert, die Zentralbanken können deren Risiken nicht absichern, die mittlerweile ein Volumen von 661.000 Mrd. US-$ umfassen.Unternehmen sind in der Finanzierung weiterhin viel stärker von Banken als von den Finanzmärkten abhängig. Wenn in diesem System viele Zombie-Banken unterwegs sind, bleibt dies eine potenzielle Gefahr, ebenso wie die nach dem Crash 2008 angewachsene Verschuldung von Staaten auf schwindelerregende Höhen.Sowohl Geld als auch Kredit lösten sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von ihren historischen Fesseln. Der Großteil des akkumulierten Reichtums ist nur virtuell und besteht nicht aus wirklichen Produkten, sondern aus bloßen Ansprüchen auf die künftigen Ergebnisse der gesellschaftlichen Arbeit. Wenn die Verfeinerung von staatlicher Kontrolle und Regulation die Verselbständigung des Finanzsektors nicht aufheben kann, bleibt die Frage, was die Anforderungen an eine alternative, post-kapitalistische Wirtschaftsordnung sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Bischoff, J: finanzgetriebener kapitalismus
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als finanzgetrieben wird die aktuelle Erscheinungsform des Kapitalismus bezeichnet, der 2007/2008 weltweit in die Krise geraten ist. Im Unterschied zu früheren Krisen sehen wir heute eine massive Rettungstätigkeit der Staaten. Dadurch wurde die 'Bankenkrise' in eine der 'Staatsschulden' transformiert. Zu den Charakteristika des finanzgetriebenen Kapitalismus gehört, dass der in der Nachkriegszeit erkämpfte Kompromiss zwischen Lohnarbeit und Kapital aufgebrochen ist. Die Folge sind ein starker Rückgang der gewerkschaftlich organisierten Lohnarbeit und eine wachsende Prekarisierung. Nicht mehr technisch-industrielle Innovationen prägen die Entwicklung der Gesellschaft, sondern das Agieren von Vermögensbesitzern und anderen Finanzmarktakteuren – konkret in der Gestalt der Ausweitung internationaler Investmentmöglichkeiten, neuer Finanzinstrumente und der Einbeziehung von Arbeitnehmern (Renten- und Pensionsfonds etc.). Die Finanzialisierung bezieht sich also nicht nur auf die Unternehmensprofite, sondern auch auf den Bedeutungszuwachs der Finanzmärkte für die Gesellschaft insgesamt. Finanzialisierung benennt verschiedene Veränderungen: Deregulierung und Öffnung der Finanzmärkte, Vermarktlichung von Finanzbeziehungen, explosionsartige Verbreitung neuer Finanzinstrumente, Aufstieg institutioneller Investoren. Folgen sind das Aufkommen der Shareholder-Value-Orientierung für das Management der Unternehmen sowie die Ausweitung des Kredit- und Anlagegeschäftes für Privatkunden in Form von Hypotheken, Konsumentenkrediten und der privaten Alterssicherung. Will man die damit verbundenen Krisenelemente vermeiden, ist es mit einer Kontrolle von Banken und Finanzmärkten allein nicht mehr getan. Eine gesellschaftliche Regulierung der Ökonomie gehört ebenso zu den notwendigen Alternativen wie eine Neujustierung des europäischen Staatensystems.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Koslowski, P: Ethik der Banken
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Finanzkrise 2008 war mehr als eine Rezession. Sie war der Zusammenbruch des Bankensystems der Welt, der nur durch die Intervention der Staaten hinausgeschoben werden konnte.Noch weiss niemand, ob der Zusammenbruch nur verzögert oder ob er abgewendet worden ist. Billionen oder gar Trillionen - niemand scheint ihre wahre Dimension zu kennen - von Derivatewetten vagabundieren im Weltbankensystem um den Globus. Ist die Krise die Folge eines Versagens der Banken und ihrer Finanzethik? Die Banken und Finanzintermediäre hielten sich zur ungehemmten Bereicherung für berechtigt. Sie vernachlässigten ihre treuhänderischen Pflichten gegenüberihren Kunden. Sie förderten die Hyperspekulation und überzogene inanzwetten. Sie verabschiedeten die Idee, dass die Finanzwirtschaft eine Dienstfunktion hat zugunsten der Maximierung ihrer Einkommen und des Shareholder Value ihrer Aktionäre. Der Vertrauens-und Reputationsverlust der Finanzinstitutionen ist tiefgreifend. Markiert er das Ende des finanzorientierten Kapitalismus? Peter Koslowski zeigt, dass die reinökonomische Ökonomie der Finanzwirtschaft an ihrem Ende angelangt ist und durch eine ethische Ökonomie ersetzt werden muss. Er entwickelt eine Ethik der Banken und der Finanzmärkte für Kredit, Kapital, Unternehmenskontrolle und Derivate. Die Krise ist auch eine Chance für einen Neuanfang, für eine neue Finanzethik des Banken- und Finanzsystems.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Die negativen Auswirkungen von Basel II auf das...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen Gesellschaft haben Banken und Kreditinstitute eine Schlüsselrolle innerhalb des Finanzmarktsystems. Sie sind Finanzmarktintermediäre und ermöglichen somit die Allokation der 'knappen' Ressource Kapital. Folglich bestimmen Finanzmarktintermediäre die Entwicklung anderer Wirtschaftssektoren grundlegend mit, indem sie Kapital aus Überschussbereichen in die Defizitbereiche steuern.1 Ein effizienter Finanzmarkt setzt Stabilität voraus. Finanzmarktstabilität ist ein öffentliches Gut. Deshalb sind öffentliche Institutionen für die Gewährleistung dieses Gutes zuständig und verantwortlich. Das Kerngeschäft der Kreditinstitute liegt in der Übernahme von Risiken, vor allem Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken. Dabei ist zu beachten, dass diese Bankaktivitäten nicht zur Instabilität des Finanzsektors führen dürfen. Angesichts der Globalisierung und Liberalisierung der Finanzmärkte werden Kreditinstitute einem immer stärker werdenden Wettbewerb ausgesetzt. Darüber hinaus sind sie in einem globalen Finanzmarkt enger denn je miteinander verknüpft. Der Zusammenbruch einer einzelnen Bank kann nicht nur zu beträchtlichen Schäden innerhalb einer Volkswirtschaft führen, sondern auch das weltweite Finanzsystem destabilisieren. Um die Stabilität auf den Finanzmärkten sicherzustellen wurden besondere Aufsichtsregeln für Kreditinstitute geschaffen. Die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) spielen in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Die Einführung von Basel II ruft jedoch zahlreiche Diskussionen hervor, da die neuen Regelungen problematische Aspekte aufweisen.4 Seit dem Sommer 2007 weiten sich weltweit Finanzmarktturbolenzen zu einer Finanzmarktkrise gewaltiger Dimensionen aus. Aus einer Finanzkrise hat sich nun auch eine Wirtschaftskrise

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Kreditderivate und Kreditrisikomanagement
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Kreditgeschäft ist einer der wichtigsten Tätigkeitsbereiche deutscher Banken, auch wenn die letzten Jahre durch stetig steigende Insolvenzzahlen geprägt waren. Bekannte Beispiele wie Worldcom, Enron auf internationaler Ebene oder Kirch Media, Fairchild Dornier, Babcock Borsig in Deutschland sind ein Indiz für die weltweit ansteigende Bedeutung des Kreditrisikos. Auch die jüngsten Turbulenzen in den südostasiatischen, lateinamerikanischen und osteuropäischen Märkten, bedingt durch eine rasante Verschlechterung der Bonitätseinschätzung, haben zu erheblichen Verlusten in den Portfolios der Banken geführt. Durch die Liberalisierung und Globalisierung der Finanzmärkte hat sich in den letzten Jahren der Wettbewerb im Finanzsektor zunehmend verstärkt. Zugleich suchten immer mehr Unternehmen mit hoher Kreditqualität durch die Emission von Unternehmensanteilen den direkten Weg an den Kapitalmarkt. Dies führte zu einem steigenden Druck auf die Kreditmargen der Banken. Gute Margen konnten oft nur bei solchen Krediten erzielt werden, die mit einem höheren Ausfallrisiko behaftet waren, woraus aber eine gefährliche Konzentration dieser Kredite in den Portfolios resultiert. Um einerseits den verschärften Wettbewerb zu bestehen und andererseits die strengeren Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht zu erfüllen, sind die Banken gezwungen, ein effizientes Risikomanagement zu installieren, welches ermöglicht, Risiken so zu steuern, dass die Rentabilität der Bankgeschäfte sichergestellt ist. Inzwischen gehören Kreditderivate im Banken- und Finanzsektor zu den Standardinstrumenten für das Risikomanagement von Instituten. Sie haben grundsätzlich das Potential, die Risikoallokation sowohl innerhalb einer Volkswirtschaft als auch auf globaler Ebene zu verbessern und die Stabilität von Banken- und Finanzmärkten zu erhöhen. Allerdings sind mit Kreditderivaten auch Risiken verbunden. Während vieles dafür spricht, dass der Nutzen von Kreditderivaten ihre Kosten übersteigt, hängt das endgültige Urteil von einer Abwägung ihrer Vor- und Nachteile ab. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist, Kreditderivate hinsichtlich ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Behandlung im Risikomanagement einer Bank zu untersuchen. Im Kapitel 2 werden die Begriffe ¿Kredit¿, ¿Kreditrisiko¿ und ¿Credit Spread¿ näher erläutert, da sie für diese Arbeit von elementarer Bedeutung sind. Kapitel 3 beschäftigt sich ausführlich mit dem Markt für Kreditderivate. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot