Angebote zu "Finanzierung" (35 Treffer)

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Richter, Arno: Finanzierung kleiner und mittler...
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Erscheinungsdatum: 04/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen, Titelzusatz: - eine theoretische und empirische Analyse sowie Besonderheiten in Ostdeutschland, Autor: Richter, Arno, Verlag: Wissenschaft & Praxis // Verlag Wissenschaft & Praxis, Sprache: Deutsch, Schlagworte: KMU // Kleine und mittelständische Unternehmen // Ostdeutschland // Wirtschaft // Rechnungswesen // Finanzen // Kredit // Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Operations Research // Unternehmensforschung // Finanz // und Rechnungswesen, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 393, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen und Tabellen, Reihe: Schriftenreihe Finanzierung und Banken (Nr. 20), Gewicht: 508 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Besonderheiten in der Bauträgerfinanzierung
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1 Einleitung 11.1 Problemstellung und Zielsetzung 11.2 Aufbau der Arbeit 12 Grundlagen der Bauträgerfinanzierung 12.1 Akteure und ihre Aufgaben 22.1.1 Bauherr 22.1.2 Baubetreuer und Bauträger 32.2 Baumodelle 42.3 Rechtsvorschriften 52.3.1 Bauträgervertragsgesetz (BTVG) 52.3.2 Makler- und Bauträgerverordnungsgesetzt (MaBV) 62.4 Beurteilung des Bauträgers 62.5 Management 73 Besonderheiten und Schwierigkeiten der Bauträgerfinanzierung 7. 3.1 Risikoanalysen 73.1.1 Bauträger 73.1.2 Banken 83.2 Finanzierungsbesonderheiten 93.2.1 Grundlagen 93.2.2 Das Sicherungsproblem und die Struktur der Finanzierung 113.2.3 Sicherheitenstellung und Abwicklung 123.2.4 Besondere Anforderungen von Seiten der Banken an die Bauträger 143.3 Finanzbedarf 143.4 Bauträgerbilanzen und deren Auswertung durch Banken 164 Fazit 175 Literaturverzeichnis 19Die Finanzierung von Bauträgerprojekten ist für Banken ein lukratives, aber auch risikoreiches Geschäft. Dieses Risiko ist in der Entwicklungsphase am größten, da zu diesem Zeitpunkt noch diverse Faktoren mit Unsicherheit verbunden sind. Im Projektverlauf und mit dem Baufortschritt sinkt das Risiko, jedoch benötigt der Bauträger die Finanzierung, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Zu Beginn dieser Phase ist aber noch nicht klar, ob die Kosten, die der Bauträger prognostiziert hat, überhaupt entstehen und ob das gesamte Projekt die geplante Rendite erbringen wird.Die finanzierende Bank muss daher zum einen das Projekt und zum anderen den Bauträger bewerten, um zu prüfen, ob und in welcher Höhe ein Kredit vergeben werden kann. Der Ablauf der Finanzierung eines Bauträgerprojektes und welche Schwierigkeiten und Besonderheiten für Bauträger, Finanzier und Käufer auftreten können, werden in dieser Arbeit beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Besonderheiten in der Bauträgerfinanzierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1 Einleitung 11.1 Problemstellung und Zielsetzung 11.2 Aufbau der Arbeit 12 Grundlagen der Bauträgerfinanzierung 12.1 Akteure und ihre Aufgaben 22.1.1 Bauherr 22.1.2 Baubetreuer und Bauträger 32.2 Baumodelle 42.3 Rechtsvorschriften 52.3.1 Bauträgervertragsgesetz (BTVG) 52.3.2 Makler- und Bauträgerverordnungsgesetzt (MaBV) 62.4 Beurteilung des Bauträgers 62.5 Management 73 Besonderheiten und Schwierigkeiten der Bauträgerfinanzierung 7. 3.1 Risikoanalysen 73.1.1 Bauträger 73.1.2 Banken 83.2 Finanzierungsbesonderheiten 93.2.1 Grundlagen 93.2.2 Das Sicherungsproblem und die Struktur der Finanzierung 113.2.3 Sicherheitenstellung und Abwicklung 123.2.4 Besondere Anforderungen von Seiten der Banken an die Bauträger 143.3 Finanzbedarf 143.4 Bauträgerbilanzen und deren Auswertung durch Banken 164 Fazit 175 Literaturverzeichnis 19Die Finanzierung von Bauträgerprojekten ist für Banken ein lukratives, aber auch risikoreiches Geschäft. Dieses Risiko ist in der Entwicklungsphase am größten, da zu diesem Zeitpunkt noch diverse Faktoren mit Unsicherheit verbunden sind. Im Projektverlauf und mit dem Baufortschritt sinkt das Risiko, jedoch benötigt der Bauträger die Finanzierung, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Zu Beginn dieser Phase ist aber noch nicht klar, ob die Kosten, die der Bauträger prognostiziert hat, überhaupt entstehen und ob das gesamte Projekt die geplante Rendite erbringen wird.Die finanzierende Bank muss daher zum einen das Projekt und zum anderen den Bauträger bewerten, um zu prüfen, ob und in welcher Höhe ein Kredit vergeben werden kann. Der Ablauf der Finanzierung eines Bauträgerprojektes und welche Schwierigkeiten und Besonderheiten für Bauträger, Finanzier und Käufer auftreten können, werden in dieser Arbeit beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Geldanlage P2P-Kredite: Grundlagen - Risiken - ...
9,95 € *
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Im Volksmund heißt es, dass Rendite von Risiko kommt. Was soll man also in Zeiten der Nullzins-Politik davon halten, wenn es eine Geldanlage gibt, die mit weitestgehend passivem Zeiteinsatz eine zweistellige Rendite im Jahr verspricht? Wohlgemerkt geht es hierbei nicht um Trading oder anderweitige Spekulationen am Kapitalmarkt.Ist das möglich? Ja.Aber ist es auch seriös?Um diese und noch weitere Fragen geht es in "Geldanlage P2P-Kredite: Grundlagen - Risiken - Investitionsstrategien". Die alternative Kreditvergabe durch Nicht-Banken geht bis in das Jahr 2005 zurück. Die Digitalisierung und Disruption in der Finanzbranche, zusammen mit den Regulierungen der Banken als Folge der Finanzkrise 2008, haben die Etablierung einer neuen Geldanlage gefördert, bei der Privatanleger attraktive Renditen mit der Finanzierung von Konsum-, Geschäfts- und Immobiliendarlehen erzielen können. Gerade in den letzten Jahren gab es einen regelrechten Hype um die P2P-Plattformen, deren Kredit- und Umsatzvolumen immer weiter anstieg.Das Hörbuch soll dazu anregen, die Grundlagen, Risiken und Investitionsstrategien des Crowdlending zu vermitteln und gleichzeitig zu hinterfragen. Dafür schreibt Privatanleger und Finanzblogger Denny Neidhardt in gewohnt informativ-analytischer Weise über seine eigenen Recherchen und Erfahrungen als Privatanleger, für die er unter anderem in allen drei baltischen Ländern - dem Mekka der europäischen P2P-Plattformen - vor Ort gewesen ist und dort mit acht P2P-Anbietern persönlich gesprochen hat.Das Hörbuch "Geldanlage P2P-Kredite" gliedert sich in drei Teile: Es soll die Grundlagen vermitteln, für unterschiedliche Formen von Risiken sensibilisieren und praktische Tipps für die passende Investitionsstrategie aufzeigen.Das Hörbuch wurde für Privatanleger geschrieben, die sich gerne umfassend und tiefgründig mit der Geldanlage P2P-Kredite auseinandersetzen wollen. Dabei sollen mit diesem Buch sowohl Beginner abgeholt 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Denny Neidhardt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rech/000029/bk_rech_000029_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.03.2020
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Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung:...
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Führen die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu Finanzierungserschwernissen bzw. zu einer Kreditverknappung für den Mittelstand? Welche Möglichkeiten haben kleine und mittlere Unternehmen, auf die veränderten Finanzierungsbedingungen zu reagieren? Welche Instrumente werden derzeit genutzt, welche könnten in Zukunft von Bedeutung sein? Wie diese Fragen veranschaulichen, stehen der deutsche Mittelstand und damit verbunden auch die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei der Frage ihrer Finanzierung unter Zugzwang. Nach wie vor beklagen rund ein Drittel der deutschen Unternehmen, dass die Kreditaufnahme durch Banken schwieriger geworden ist als noch vor einigen Jahren.Begründet wird diese Situation vielfach durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der letzten Jahre. Banken haben infolge zahlreicher Insolvenzen eine für KMU merklich restriktivere Kreditvergabepolitik betrieben. Darüber hinaus sind seit 1. Januar 2007 die neuen Kreditregeln des Baseler Akkords (Basel II) endgültig in Kraft getreten. Kreditinstitute müssen nun für jeden ausgereichten Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens. Diese wiederum messen Banken u.a. anhand eines internen Ratings, wobei die Eigenkapitalausstattung der UN von entscheidener Bedeutung ist. Diese fällt im internationalen Vergleich bei deutschen KMU traditionell viel zu niedrig aus und schließt den Kreis des Finanzierungsproblems. Letztlich hat diese Entwicklung für KMU die Konsequenz, den Ansprüchen von Basel II hinsichtlich Rating und Eigenkapitalausstattung zu entsprechen sowie die durch die Banken damit verbundenen Kreditmargen zu akzeptieren oder frühzeitig durch entsprechende Finanzierungsalternativen gegenzulenken.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung:...
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Führen die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu Finanzierungserschwernissen bzw. zu einer Kreditverknappung für den Mittelstand? Welche Möglichkeiten haben kleine und mittlere Unternehmen, auf die veränderten Finanzierungsbedingungen zu reagieren? Welche Instrumente werden derzeit genutzt, welche könnten in Zukunft von Bedeutung sein? Wie diese Fragen veranschaulichen, stehen der deutsche Mittelstand und damit verbunden auch die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei der Frage ihrer Finanzierung unter Zugzwang. Nach wie vor beklagen rund ein Drittel der deutschen Unternehmen, dass die Kreditaufnahme durch Banken schwieriger geworden ist als noch vor einigen Jahren.Begründet wird diese Situation vielfach durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der letzten Jahre. Banken haben infolge zahlreicher Insolvenzen eine für KMU merklich restriktivere Kreditvergabepolitik betrieben. Darüber hinaus sind seit 1. Januar 2007 die neuen Kreditregeln des Baseler Akkords (Basel II) endgültig in Kraft getreten. Kreditinstitute müssen nun für jeden ausgereichten Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens. Diese wiederum messen Banken u.a. anhand eines internen Ratings, wobei die Eigenkapitalausstattung der UN von entscheidener Bedeutung ist. Diese fällt im internationalen Vergleich bei deutschen KMU traditionell viel zu niedrig aus und schließt den Kreis des Finanzierungsproblems. Letztlich hat diese Entwicklung für KMU die Konsequenz, den Ansprüchen von Basel II hinsichtlich Rating und Eigenkapitalausstattung zu entsprechen sowie die durch die Banken damit verbundenen Kreditmargen zu akzeptieren oder frühzeitig durch entsprechende Finanzierungsalternativen gegenzulenken.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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