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Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung:...
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Führen die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu Finanzierungserschwernissen bzw. zu einer Kreditverknappung für den Mittelstand? Welche Möglichkeiten haben kleine und mittlere Unternehmen, auf die veränderten Finanzierungsbedingungen zu reagieren? Welche Instrumente werden derzeit genutzt, welche könnten in Zukunft von Bedeutung sein? Wie diese Fragen veranschaulichen, stehen der deutsche Mittelstand und damit verbunden auch die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei der Frage ihrer Finanzierung unter Zugzwang. Nach wie vor beklagen rund ein Drittel der deutschen Unternehmen, dass die Kreditaufnahme durch Banken schwieriger geworden ist als noch vor einigen Jahren.Begründet wird diese Situation vielfach durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der letzten Jahre. Banken haben infolge zahlreicher Insolvenzen eine für KMU merklich restriktivere Kreditvergabepolitik betrieben. Darüber hinaus sind seit 1. Januar 2007 die neuen Kreditregeln des Baseler Akkords (Basel II) endgültig in Kraft getreten. Kreditinstitute müssen nun für jeden ausgereichten Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens. Diese wiederum messen Banken u.a. anhand eines internen Ratings, wobei die Eigenkapitalausstattung der UN von entscheidener Bedeutung ist. Diese fällt im internationalen Vergleich bei deutschen KMU traditionell viel zu niedrig aus und schließt den Kreis des Finanzierungsproblems. Letztlich hat diese Entwicklung für KMU die Konsequenz, den Ansprüchen von Basel II hinsichtlich Rating und Eigenkapitalausstattung zu entsprechen sowie die durch die Banken damit verbundenen Kreditmargen zu akzeptieren oder frühzeitig durch entsprechende Finanzierungsalternativen gegenzulenken.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Besonderheiten in der Bauträgerfinanzierung
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1 Einleitung 11.1 Problemstellung und Zielsetzung 11.2 Aufbau der Arbeit 12 Grundlagen der Bauträgerfinanzierung 12.1 Akteure und ihre Aufgaben 22.1.1 Bauherr 22.1.2 Baubetreuer und Bauträger 32.2 Baumodelle 42.3 Rechtsvorschriften 52.3.1 Bauträgervertragsgesetz (BTVG) 52.3.2 Makler- und Bauträgerverordnungsgesetzt (MaBV) 62.4 Beurteilung des Bauträgers 62.5 Management 73 Besonderheiten und Schwierigkeiten der Bauträgerfinanzierung 7. 3.1 Risikoanalysen 73.1.1 Bauträger 73.1.2 Banken 83.2 Finanzierungsbesonderheiten 93.2.1 Grundlagen 93.2.2 Das Sicherungsproblem und die Struktur der Finanzierung 113.2.3 Sicherheitenstellung und Abwicklung 123.2.4 Besondere Anforderungen von Seiten der Banken an die Bauträger 143.3 Finanzbedarf 143.4 Bauträgerbilanzen und deren Auswertung durch Banken 164 Fazit 175 Literaturverzeichnis 19Die Finanzierung von Bauträgerprojekten ist für Banken ein lukratives, aber auch risikoreiches Geschäft. Dieses Risiko ist in der Entwicklungsphase am größten, da zu diesem Zeitpunkt noch diverse Faktoren mit Unsicherheit verbunden sind. Im Projektverlauf und mit dem Baufortschritt sinkt das Risiko, jedoch benötigt der Bauträger die Finanzierung, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Zu Beginn dieser Phase ist aber noch nicht klar, ob die Kosten, die der Bauträger prognostiziert hat, überhaupt entstehen und ob das gesamte Projekt die geplante Rendite erbringen wird.Die finanzierende Bank muss daher zum einen das Projekt und zum anderen den Bauträger bewerten, um zu prüfen, ob und in welcher Höhe ein Kredit vergeben werden kann. Der Ablauf der Finanzierung eines Bauträgerprojektes und welche Schwierigkeiten und Besonderheiten für Bauträger, Finanzier und Käufer auftreten können, werden in dieser Arbeit beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Besonderheiten in der Bauträgerfinanzierung
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1 Einleitung 11.1 Problemstellung und Zielsetzung 11.2 Aufbau der Arbeit 12 Grundlagen der Bauträgerfinanzierung 12.1 Akteure und ihre Aufgaben 22.1.1 Bauherr 22.1.2 Baubetreuer und Bauträger 32.2 Baumodelle 42.3 Rechtsvorschriften 52.3.1 Bauträgervertragsgesetz (BTVG) 52.3.2 Makler- und Bauträgerverordnungsgesetzt (MaBV) 62.4 Beurteilung des Bauträgers 62.5 Management 73 Besonderheiten und Schwierigkeiten der Bauträgerfinanzierung 7. 3.1 Risikoanalysen 73.1.1 Bauträger 73.1.2 Banken 83.2 Finanzierungsbesonderheiten 93.2.1 Grundlagen 93.2.2 Das Sicherungsproblem und die Struktur der Finanzierung 113.2.3 Sicherheitenstellung und Abwicklung 123.2.4 Besondere Anforderungen von Seiten der Banken an die Bauträger 143.3 Finanzbedarf 143.4 Bauträgerbilanzen und deren Auswertung durch Banken 164 Fazit 175 Literaturverzeichnis 19Die Finanzierung von Bauträgerprojekten ist für Banken ein lukratives, aber auch risikoreiches Geschäft. Dieses Risiko ist in der Entwicklungsphase am größten, da zu diesem Zeitpunkt noch diverse Faktoren mit Unsicherheit verbunden sind. Im Projektverlauf und mit dem Baufortschritt sinkt das Risiko, jedoch benötigt der Bauträger die Finanzierung, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Zu Beginn dieser Phase ist aber noch nicht klar, ob die Kosten, die der Bauträger prognostiziert hat, überhaupt entstehen und ob das gesamte Projekt die geplante Rendite erbringen wird.Die finanzierende Bank muss daher zum einen das Projekt und zum anderen den Bauträger bewerten, um zu prüfen, ob und in welcher Höhe ein Kredit vergeben werden kann. Der Ablauf der Finanzierung eines Bauträgerprojektes und welche Schwierigkeiten und Besonderheiten für Bauträger, Finanzier und Käufer auftreten können, werden in dieser Arbeit beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
60,70 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
59,00 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
49,40 € *
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
48,00 € *
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Kredite für klein- und mittelständische Unterne...
42,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Bei der Gewährung eines Kredits muss jedes Kreditinstitut einen bestimmten Be trag an Eigenkapital bereithalten. Dieser soll ausschließen, dass bei Kredit aus fällen die Existenz des Geldgebers gefährdet ist. Diese Eigen kapital unter le gung wurde bis dato pauschal gehandhabt. Nach der Regelung von Bassel II muss in Zukunft für risikoreiche Firmenkredite mehr Eigenkapitsl veranschlagt werden. Grundlage für die Bestimmung der Bonität des Kreditnehmers und damit Maßstab für Kreditvergabe und vor allem Zinskonditionen wird dessen Rating sein. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen stellt die Fremd finanzie rung durch Bankkredite die gebräuchlichste Form der Mittelbeschaffung dar. Aus nahmeregelungen und Erleichterungen bei der Bonitätsbeurteilung wer den nicht zugestanden. Somit müssen sich die Betriebe mit dem Thema Rating und den damit verbundenen Anforderungen der Banken auseinander setzen. Klein- und mittelständischen Betrieben soll anhand der Ausführungen auf ge zeigt werden, welche Risiken aber auch Chancen Basel II für ihr Unternehmen bedeutet.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Structured Credit
49,00 € *
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Klassisch stellte das Eingehen von Kreditrisiken ein "Buy and Hold" Investment dar, da Banken, sobald sie einen Kredit vergeben hatten, das Risiko eines Ausfalles bis zum Laufzeitende oder bis zur Rückzahlung zu tragen hatten. Erst mit der Möglichkeit Forderungen verbriefen zu können und mit dem Entstehen von Kreditderivaten veränderten sich die Möglichkeiten des Kreditrisikomanagements drastisch. Nicht nur, dass Kreditderivate ein besseres Management von originärem Kreditgeschäft ermöglichen und Verbriefungen von Kreditforderungen zur Eigenmittelentlastung und zur Steigerung des Return on Equity beitragen, sondern die Assetklasse Stuctured Credit bietet auch jedem Investor die Möglichkeit gezielt und dem jeweiligen Risiko- Appetit entsprechend Kreditrisiken einzugehen. In dieser Arbeit soll dem Leser ein Überblick über die Assetklasse Structured Credit gewährt werden, wobei der Schwerpunkt einerseits auf der Handhabung der einzelnen Produkte liegt und andererseits auf Structured Credit als ein Element im Bankbuch zur Diversifizierung eingegangen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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